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Starke Aktion!

Diese Aktion finde ich klasse - und viele von euch haben sicher schon lange keinen Brief mehr geschrieben. Mitmachen! :)

Für euch zum neuen Jahr... :)

In meinem Adventskalender habe ich heute einen richtig wunderbaren Text zum Anfang des neuen Jahres gefunden. Falls mich noch mal jemand nach guten Vorsätzen für 2011 fragt, werde ich auf diese Worte verweisen... :) Sie werden Joseph Beuys zugeschrieben. Lass dich fallen.   Lerne Schlangen zu beobachten.   Pflanze unmögliche Gärten.   Lade jemand Gefährlichen zum Tee ein.   Mache kleine Zeichen, die "ja" sagen und verteile sie überall   in Deinem Haus. Werde ein Freund von Freiheit und Unsicherheit.   Freue Dich auf Träume.   Weine bei Kinofilmen,   schaukle, so hoch Du kannst   mit Deiner Schaukel bei Mondlicht. Pflege verschiedene Stimmungen,   verweigere "verantwortlich zu sein",   tu es aus Liebe.   Glaube an Zauberei, lache eine Menge.   Bade im Mondschein. Träume wilde, phantasievolle Träume.   Zeichne auf die Wände.   Lies jeden Tag.   Stell Dir vor, du wärst verzaubert.   Kichere mit Kinde...

Ein Vorsatz für das neue Jahr

Ich habe ja schon öfter über die Frage geschrieben, was genau eigentlich das "innere" oder "wirkliche" Alter eines Menschen ausmacht. Ich glaube nicht daran, dass Zahlen auf einer Geburtsurkunde da eine echte Aussage darstellen - und vielleicht hab Pablo Casals mir heute eine Antwort auf meine Frage gegeben. Was meint ihr? Er sagte nämlich... Solange man bewundern und lieben kann, ist man immer jung.  Gefällt mir!

fliplife - schöne, neue Welt

Seit dem 31. August habe ich einen neuen Grund, gerne im Web unterwegs zu sein: das Social Game "fliplife". Mittlerweile habe ich mich auf Level 38 hochgearbeitet und da ist es Zeit, einige Anmerkungen zu machen und festzuhalten, was ich in den vergangenen Wochen mit dem Spiel erlebt habe. Es ist ein Paradebeispiel für die Möglichkeiten der Weiterentwicklung des Web 2.0 - quasi im Zeitraffer - , das ich fasziniert miterlebe (und hier und da sogar mit Begeisterung mit gestalte). Dabei möchte ich eure Aufmerksamkeit auf mehrere Bereiche richten: - das Spiel an sich - die Menschen im Spiel - die Kultur des Spiels - die Frage, warum ich diesen Beitrag für diesen Blog schreibe Das Spiel fliplife ist mein allererstes Game (von so Spielereien wie Mahjong und Tetris mal abgesehen). Gereizt hat mich vom ersten Spieltag an die Tatsache, dass ich als Spielerin direkt in den Entstehungs- und Entwicklungsprozess des Spieles integriert sein kann. Die Menschen im Spiel Die ...

Was ich schon lange mal sagen wollte...

Immer wieder wird man als "Onliner" ja von "Offlinern" in solche Gespräche á la "Was bringt denn das?" "Früher ging's doch auch so!" oder "Das sind doch alles Verlierer, die im realen Leben nicht klar kommen!" hineingezogen. Natürlich macht es keinen Sinn, diesen Gesprächspartnern mit Argumenten zu kommen - sie müssten sich schon auf den Weg machen, das Web 2.0 auszuprobieren, um zu wissen, worüber sie da überhaupt reden. Da sie aber zumeist nicht bereit sind (oder Angst haben?), sich auf dieses Neuland einzulassen, kann man mit ihnen darüber nicht wirklich kommunizieren.  Allerdings ist mir in den vergangenen Tagen ein Punkt aufgefallen, der vielleicht dazu beitragen könnte, die Schwelle zum Ausprobieren etwas niedriger werden zu lassen. Es geht um das Thema "Alter". Jep. Ich sehe euch schon etwas verständnislos mit dem Kopf schütteln. In der Kommunikation des Web 2.0, so wie ich sie erlebe, spielt das Alter d...

Wieder hinsehen lernen

 Je länger ich versuche, meine Fähigkeiten beim Fotografieren zu verbessern, um so mehr merke ich, wie wenig wir doch hinsehen, wie oft uns Momente durch die Lappen gehen, die unglaublich schön oder unfassbar wahrhaftig sind. Und mittlerweile bleibe ich stehen, halte inne, wenn ich so einem Moment begegne und lasse ihn einfach wirken, schau einfach hin, egal, ob mit oder ohne Kamera. Und ein paar kostbare Augenblicke wird mir bewusst, wie das Leben beschaffen ist. Ganz kurz sind diese Erfahrungen, aber wirken lange nach.

Aufgabe des Tages... Erinnere dich!

Manchmal tut es gut, zurück zu denken. Die Aufgabe heute meint aber, dass du dir mal einen ganz bestimmten Menschen aussuchst, jemanden, an den du nur selten und oberflächlich oder aber jahrelang gar nicht mehr gedacht hast. Manche Menschen verlieren wir ja völlig aus den Augen - und manchmal ist es schön, so jemanden wieder zu finden. Ob das nun nur in der Erinnerung geschieht - gestützt durch Fotos, Briefe oder andere 'Erinnerungsstücke' - oder ob du dann den Telefonhörer in die Hand nimmst und sagst: Mensch, wir haben uns so lange nicht gesehen - hast du eine Stunde Zeit für mich? - Das liegt bei dir.